11 Strategien, mit denen du deine Kinder vor einem narzisstischen Elternteil retten kannst

Es kann herzzerreißend und verheerend sein, wenn Kinder zwischen einen narzisstischen Elternteil und den Elternteil geraten, der immer versucht, sie vor seinen toxischen und manipulativen Spielen zu schützen.

Wenn es eine Sache gibt, die oft den Versuch zunichtemacht, sich aus unseren Fängen zu befreien, dann ist es das Vorhandensein von Kindern.

Einerseits führt die Existenz von Kindern, die von dir und unseresgleichen geschaffen wurden, oft dazu, dass du die Beziehung um der Kinder willen weiter aushältst, statt dich zu trennen.

Andererseits kannst du, selbst wenn du beschließt, dass eine Trennung besser ist, als bei unseresgleichen zu bleiben, wegen der gemeinsamen Verbindung aufgrund der Kinder selten wirklich entkommen.

Auch wenn du dem Achterbahndasein mit unseresgleichen entkommen willst, verhältst du dich als empathischer Mensch fair und erkennst an, dass die Kinder ihren anderen Elternteil sehen sollten, und so triffst du entweder Vorkehrungen oder erlaubst den weiteren Kontakt zwischen unseresgleichen und den Kindern, was wiederum heißt, dass es unausweichlich weiteren Kontakt zwischen dir und uns gibt.

Du kannst jedoch den drakonischen Schritt machen, zu entscheiden, dass es im besten Interesse der Kinder ist, keinen Kontakt mit dem narzisstischen (obwohl du normalerweise zu diesem Zeitpunkt nur erkennt, dass der andere Elternteil misshandelnd und nicht narzisstisch ist) Elternteil zu haben und jeden Kontakt abzubrechen.

Dies führt dann dazu, dass unseresgleichen sich über den offiziellen Weg an die Gerichte wendet, um den Kontakt mit dem Kind oder den Kindern wiederherzustellen.

Deine Bedenken in Bezug auf die Beteiligung unseresgleichen am Großziehen der Kinder schließen zahlreiche Faktoren in.

1. Du bist besorgt, dass unser Verhalten sich auf die Kinder auswirkt, sodass sie ihrerseits zu Narzissten werden;

2. du machst dir Sorgen, dass unser Verhalten dazu führt, dass die Kinder Zeuge von misshandelndem Verhalten dir gegenüber werden, was die Kinder verstört;

3. du bist besorgt, dass unser Verhalten dazu führt, dass die Kinder keine stabile und fürsorgende Erziehung bekommen;

4. du machst dir Sorgen, dass die Kinder zu Schachfiguren zwischen dir und uns werden und negativ beeinflusst werden, so dass sie sich gegen dich wenden;

5. du bist besorgt, dass wir keine emotionale und finanzielle Unterstützung leisten, was sich wiederum auf die Kinder auswirkt; und

6. du machst dir Sorgen, dass unser Verhalten schlussendlich verdirbt, was eigentlich glückliche Momente der Kindheit sein sollten.

Dies sind, unter anderen, berechtigte Sorgen.

Besonders schwierig wird es für dich, wenn du merkst, dass du dich einem Kampf gegenübersiehst, das zu tun, was für die Kinder richtig ist, selbst wenn dies nicht mit dem vereinbar ist, was sie wollen.

Sie wollen Zeit mit uns verbringen, aber du betrachtest diese Zeit als toxisch und als einen Einfluss auf das Kind habend (welches als Kind nicht sehen oder begreifen kann, was vor sich geht), der bestenfalls nicht hilfreich und schlimmstenfalls sogar schädlich ist.

Wie rettest du deine Kinder vor einem narzisstischen Elternteil? Wie gehst du mit einer Situation um, in der du tun musst, was das Richtige und Beste für ein Kind ist, selbst wenn dieses es zu diesem Zeitpunkt nicht sehen kann?

Was musst du zuallererst über die unsere (narzisstischer Elternteil) Einstellung zu Kindern und Erziehung verstehen?

Wie ein Narzisst seine Kinder sieht

1. Kinder werden von uns als Geräte gesehen.

Es wird kein Unterschied deswegen gemacht, weil sie Kinder sind, noch weil wir ihre Eltern sind. Wir sehen Kinder als Geräte und Apparate, die eine Erweiterung unserer selbst sind und deshalb unseren Willen ausführen müssen.

Gib dich niemals der Illusion hin, dass ein narzisstischer Elternteil das Kind liebt. Lass dir nicht vorgaukeln, dass jede freundliche Handlung, die unseresgleichen zeigt, eine Manifestation der Liebe gegenüber einem Kind ist.

2. Kinder sind eine Treibstoffquelle.

Diese Einstellung bedeutet, dass Kinder benutzt werden, um Treibstoff zu sammeln. Dies geschieht direkt, indem Treibstoff von ihnen gewonnen wird.

Anfänglich manifestiert sich dies darin, dass wir sie verwöhnen wollen, wenn wir Zeit mit ihnen haben, damit ihre positiven Reaktionen darauf uns mit positivem Treibstoff versorgen.

Zudem werden wir Kinder aufwühlen, wütend machen und frustrieren, um negativen Treibstoff zu gewinnen, wie und wann immer es als angemessen erachtet wird.

Dies wird nicht getan, weil der positive Treibstoff schal geworden ist (wie es der Fall ist, wenn Abwertung im Zusammenhang mit einer primären Intimpartner-Quelle vorliegt), sondern ist eine Begleiterscheinung dessen, ein anderes Ziel erreichen zu wollen.

Die beiden beliebtesten Ziele sind Kontrolle und Triangulation. Wir provozieren eine negative Treibstoffreaktion bei Kindern, um Kontrolle über sie auszuüben, beispielsweise indem wir ihnen ein Spielzeug wegnehmen oder ihnen etwas verbieten, was ihnen Spaß macht, wie eine bestimmte Sendung zu sehen oder Süßigkeiten haben zu dürfen. Dies verstärkt unsere Kontrolle.

Ein Kind unterscheidet sich nicht von jedem anderen Gerät und muss unserer Kontrolle unterworfen werden. Diese Kontrolle wird nicht zum Wohle des Kindes ausgeübt, beispielsweise um das Kind davon abzuhalten, jeden Tag Süßigkeiten zu essen, weil es ungesund ist, sondern wird nur ausgeübt, damit wir die Kontrolle herstellen können.

Bei der Triangulation wird die negative emotionale Reaktion zu dem Zweck erreicht, dich zu triangulieren.

Wir können zum Beispiel dem Kind suggerieren, dass Mama das Kind nicht liebt, damit es traurig wird. Uns kümmert nur die Reaktion, nicht das Wohlbefinden des Kindes.

Wir können sagen, dass das Kind etwas nicht darf, weil du es so willst, um sowohl das Kind aufzuwühlen und so negativen Treibstoff zu gewinnen als auch gleichzeitig dich durch diese Triangulation schlecht zu machen.

Wenn also negativer Treibstoff bei einem Kind gesucht wird, geht es in Verbindung mit dem Wunsch einher, zu kontrollieren und/oder zu triangulieren. Dieses Verhalten zu verstehen wird dir helfen, Kinder vor Narzissten zu retten.

3. Eigenschaften und Leistungen.

Die Eigenschaften und Leistungen des Kindes sind genauso zu haben, wie wir Eigenschaften von Erwachsenen stehlen und annehmen, um unser Konstrukt auszubauen und uns selbst noch ansprechender wirken zu lassen.

Unser Anspruchsdenken ist so groß, dass das Kind nur aufgrund unserer eigenen Brillanz das Rennen gewonnen hat, Klassenbester geworden ist, diese Distanz geschwommen ist, sich einen Platz in einem Ferienprogramm gesichert hat.

Wir erinnern dich, das Kind und Dritte daran, dass dies der Fall ist. Wiederholt.

4. Verleumden und instruieren.

Wir werden dich bei jeder Gelegenheit verleumden und gegen dich instruieren. Unabhängig von den Gründen, warum die Beziehung zwischen dir und uns zu Ende gegangen ist, werden wir nicht zum Wohle der Kinder über dem Wunsch nach Verleumdung stehen.

Wenn es eine Gelegenheit gibt, gegen dich zu schießen, wird sie genutzt.

Die Bedürfnisse der Kinder sind niemals wichtiger als unsere Bedürfnisse. Wenn sie über das aufgebracht sind, was wir über dich sagen, bekommen wir Treibstoff und es ist uns egal, wie es sich auf sie auswirkt.

Wenn sie anfangen, dich nicht mehr zu mögen, weil wir suggerieren, dass du zu streng bist, widersprechen wir dem nicht, sondern kultivieren diese Position zu unserem Vorteil.

5. Kritik.

Genau wie du können auch Kinder uns gegenüber Kritik verursachen. Statt sie aufzunehmen, wie es ein reifer, ausgeglichener Elternteil tun würde, reagieren wir heftig auf wahrgenommene oder tatsächliche Kritik an uns, die über die Worte und/oder Handlungen des Kindes geliefert wird.

Dies wird wie immer zur Entzündung der Wut führen und zur Manifestation von heißer Wut oder kalter Wut.

Wir werden dem Kind gegenüber schmollen, uns von ihm abwenden, wenn es uns unterstützen will, und/oder es anschreien. Die Tatsache, dass es sich um ein Kind handelt, ist für uns bedeutungslos. Die Tatsache, dass wir als Elternteile es ihnen schulden, uns ihnen gegenüber reif und verantwortungsbewusst zu verhalten, spielt keine Rolle, weil unsere Bedürfnisse wichtiger sind.

6. Kein Verantwortungsgefühl.

Wir haben kein Gefühl der Verantwortung oder Verpflichtung gegenüber Kindern. Ein geringerer Narzisst wird keine Notwendigkeit sehen, weiter Unterhaltszahlungen zu leisten und wird damit zufrieden sein, keine Arbeit zu sehen.

Ein größerer wird vielleicht durchaus solche Zahlungen leisten, nicht weil ihm die Kinder etwas bedeuten, sondern es wird gemacht, um allen anderen zu zeigen, wie großzügig er ist und auch, um dich schlecht dastehen zu lassen, wenn dein finanzieller Beitrag nicht so groß ist.

Die Zahlung oder auch nicht von finanzieller Unterstützung wird während der gesamten Dauer der Kindheit als Zuckerbrot und Peitsche gegen dich eingesetzt.

Wir beteiligen uns nur dann am Leben der Kinder, wenn wir darin irgendwelchen Nutzen für uns sehen. Ihre emotionalen Bedürfnisse, Bildung, Sicherheit etc. sind für uns irrelevant.

Wir kommen zu einer Schulaufführung, nicht um dem Kind Unterstützung zu geben und es glücklich zu machen, sondern um vor anderen Eltern zu zeigen, dass wir scheinbar das Kind lieben und unterstützen, sodass wir Treibstoff bekommen und dich wütend machen.

Wir sehen Verpflichtungen als unter unserer Würde an, haben keinen Verantwortungssinn, unser Anspruchsdenken besagt, dass wir machen können, was wir wollen, unser Mangel an Schuldgefühlen oder Gewissen bedeutet, dass es keinen Mechanismus gibt, der uns bewegt, uns eine alternative Einstellung anzueignen.

7. Kinder sind Schachfiguren.

Verstehe, dass Kinder Schachfiguren sind, die IMMER zu unserem Vorteil genutzt werden.

Sie dienen uns, um dich während der goldenen Phase an uns zu binden, uns vor anderen gut aussehen zu lassen, Treibstoff zu ziehen, Kontrolle auszuüben, zu triangulieren, Missbrauch weiter zu betreiben und so weiter: Unsere Interaktionen mit unseren Kindern werden von unseren Bedürfnissen bestimmt.

Genau wie unsere Interaktionen mit dir als Intimpartner oder unser Verhältnis zu einem engen Freund oder unser Umgang mit einem Fremden immer zuerst von unseren Bedürfnissen bestimmt werden, gilt das Gleiche auch für Kinder.

8. Das Gerichtssystem.

Zu versuchen, unseren Umgang mit den Kindern zu beschränken, wird von uns als Kritik angesehen, unabhängig davon, wie moralisch und sachlich korrekt dein Handeln sein mag.

Für uns ist das irrelevant. Wir werden das Gerichtssystem für unsere Zwecke nutzen. Wir wollen nicht um ihretwillen Zeit mit unseren Kindern verbringen, sondern stattdessen um unseretwillen.

Wir finden es vielleicht langweilig, sie bei uns zu haben, aber wenn wir wissen, dass es dich aufregt und wütend macht, wenn sie eine Nacht pro Woche bei uns bleiben, werden wir es tun, um diesen Treibstoff aus dir zu ziehen, und nutzen deshalb das Gerichtssystem, um zu kämpfen.

Es ist kein Kampf zum Wohle der Kinder. Es ist ein Kampf dafür, unsere Bedürfnisse aufrechtzuerhalten – Treibstoff, Kontrolle, Triangulation etc.

Mit dieser unserer Denkweise, die nun in unseren Interaktionen mit dir und den Kindern offenbar geworden ist, wie gehst du mit uns um?

Strategien, um deine Kinder vor einem narzisstischen Elternteil zu retten:

1. Minimiere die Interaktion mit uns.

Erstelle ein System, bei dem Nachrichten per E-Mail oder Text verschickt werden.

Wenn davon mit einem Telefonanruf abgewichen wird, nimm den Anruf nicht an, sondern lasse den Anruf vom Anrufbeantworter annehmen, und dann kannst du festlegen, wie du darauf am besten reagierst und lieferst keinen Treibstoff, indem du dazu ausgetrickst wirst, einen Anruf anzunehmen.

Wenn möglich, vermeide jeden Kontakt von Angesicht zu Angesicht zwischen dir und uns bezüglich der Kinder.

Wir ziehen den meisten Treibstoff daraus, deine emotionalen Reaktionen von Angesicht zu Angesicht zu sehen. Beseitige diese Möglichkeit (wo praktikabel) und du verweigerst uns Treibstoff.

Nutze beispielsweise die Hilfe anderer Familienmitglieder oder Freunde für die Übergabe der Kinder bis zu einem Alter, in dem sie sicher Verkehrsmittel benutzen oder sicher zwischen Orten hin- und herlaufen können.

2. Halte die Kommunikation kurz und knapp.

Sorge dafür, dass alle Kommunikationen sachlich knapp und geschäftsmäßig sind und keine Emotionen enthalten.

Dies verweigert uns ebenfalls den Treibstoff. Lege eine Fünf-Minuten-Regel fest, sodass du nie sofort auf unsere Kommunikationen reagierst (wenn du eher auf emotionale Weise reagieren würdest, da wir dich zu provozieren versuchen). Wenn fünf Minuten zu kurz sind, verlängere die Zeit.

3. Treibstoff verweigern.

Indem du uns den Treibstoff verweigerst, werden wir (anfänglich) versuchen, dich auf verschiedene Arten im Bezug auf Absprachen und den Umgang mit den Kindern zu provozieren.

Überstehe diesen Sturm und weil wir Treibstoff besorgen müssen, werden wir anderswo danach suchen müssen. Du bist keine brauchbare Quelle, also werden wir mit der Zeit immer seltener versuchen, Treibstoff von dir zu bekommen.

Du wirst auch irgendwann feststellen, dass sich dies darin manifestiert, dass wir das Interesse an den Kindern verlieren. Bedenke, dass wir nicht an den Kindern an sich interessiert sind, sondern wie sie als Geräte uns dienen können.

4. Widerstehe dem ständigen Kampf um Einfluss.

Du wirst dich einem ständigen Kampf zwischen deinem Einfluss und unserem Einfluss gegenübersehen. Dies ist Absicht, da es dich dazu provozieren soll, uns mit dem zu konfrontieren, was wir über dich sagen, was wir zu den Kindern sagen und was wir mit ihnen tun.

Wir wollen, dass du einsteigst. Du musst diesem Bedürfnis widerstehen. Bedenke, dass du uns nicht dazu bewegen wirst, uns zu ändern. Wir werden nicht auf dich hören. Wir wollen dich kontrollieren und Treibstoff aus dir ziehen.

Wir benutzen die Kinder, um das zu erreichen. Dementsprechend: Wenn die Kinder sagen, dass wir abfällige Bemerkungen über dich machen: –

5. Konfrontiere uns nicht mit dem Thema, es ist zwecklos;

6. Versuche nicht, die Ansichten des Kindes zu beeinflussen.

Versuche nicht, die Meinung des Kindes zu beeinflussen, indem du sagst: “Papa ist ein schlechter Mensch”.

Das wird das Kind beunruhigen und die Reaktion wird uns übermittelt, was uns gedanklichen Treibstoff sichert und uns weitere Munition liefert, um sie für deine Bemerkung gegen dich zu verwenden.

Rede stattdessen über etwas anderes und das Kind wird die Bemerkung wahrscheinlich vergessen. Wenn das Kind darauf besteht, die Sache besprechen zu wollen, erkläre ihm, dass Papa die Dinge anders macht als du und gehe dann zu etwas anderem über.

Beruhige das Kind und höre ihm zu, aber tue oder sage nichts Abwertendes, egal wie verlockend es sein mag, denn es spielt uns in die Hände. Deine Rolle besteh darin, einen positiven Einfluss auf deine Kinder auszuüben, so oft du kannst.

Indem du das tust (und uns den Treibstoff entziehst, sodass die Interaktion weniger wird), wird dein positiver Einfluss unseren negativen Einfluss zunehmend überwiegen.

Je mehr du deine Kinder einem positiven Einfluss aussetzt und es vermeidest, in unsere Fallen zu gehen und uns in die Hände zu spielen, wirst du das Gleichgewicht verschieben, so dass sie mit der Zeit und diesem positiven Einfluss darunter aufblühen und sich ihre eigene Meinung bilden.

7. Erlaube ihnen, sich ihre eigene Meinung zu bilden.

Ähnlich wie beim Umgang mit einer Hetzkampagne, sage den Kindern nicht, was sie denken sollen, sondern erlaube ihnen, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Das wird anfangs schwierig sein und du wirst zweifellos verletzendes und herausforderndes Verhalten ertragen müssen.

Bedenke, dass dies unser Einfluss ist (nicht das, was das Kind wirklich denkt) und sich die Auswirkungen deines positiven Einflusses schließlich manifestieren werden, wenn du den Sturm überstehst.

Wenn die Kinder älter werden, kannst du ihnen unabhängige Beweise für Verhaltensweisen präsentieren (nicht nur Hörensagen und Gerüchte), sodann sie es selbst auswerten und sich ihre eigene Meinung bilden können.

Wie auch Dritte wollen Kinder nicht in einen Konflikt zwischen zwei Menschen verwickelt werden und sie wollen nicht gesagt bekommen, was sie zu tun haben. Richte dich danach und du minimierst Störungen und erhöhst deinen positiven Einfluss.

8. Positives Verhalten und Einflussnehmen.

Dein Ansatz besteht darin, dass die “helle Seite” die “dunkle Seite” besiegt. Dies kann nur erreicht werden, indem positives Verhalten und Einfluss wiederholt verstärkt werden.

Wenn du ähnliche Verhaltensweisen wie wir annimmst, betrittst du unser Revier und wirst uns nicht nur ermutigen, mit unserem Verhalten weiterzumachen, sondern auch feststellen, dass es sowohl für dich als auch die Kinder negative Auswirkungen gibt.

9. Ziehe die betreffenden Behörden hinzu.

Wenn unser Verhalten schwerwiegende im Bezug auf die Auswirkungen auf die Kinder ist – beispielsweise Gewalt oder Vernachlässigung – ziehe die betreffenden Behörden hinzu.

Du wirst uns nicht dazu bringen können, zu erkennen, dass wir etwas falsch gemacht haben, weil wir es entweder nicht erkennen oder nicht zugeben werden, um die Kontrolle zu behalten.

10. Beweise.

Wenn du es als angemessen betrachtest, speichere Nachrichten und E-Mails, die unser Verhalten aufweisen und ermögliche dem Kind den Zugang dazu, wenn es erwachsen ist.

Dies ist wiederum die Vorlage von unabhängigen Beweisen, wenn sie in der Position sind, sich selbst eine Meinung zu bilden.

Du darfst dich nicht auf einen Beliebtheitswettbewerb oder eine Schlammschlacht einlassen; du wirst verlieren, da uns das in die Hände spielt.

11. Positives Herangehen an deine Kinder.

Wenn du in die Lage gerätst, dass du dich mit uns über das Gerichtssystem auseinandersetzen musst, sorge dafür, dass deine Vertreter mit unseresgleichen vertraut sind. Stütze dich so weit wie möglich auf unabhängige Beweise und nicht auf “er hat gesagt, sie hat gesagt”.

Erkenne, dass wir Profis darin sind, Menschen zu täuschen und dass unsere Anwälte, deine Anwälte, Psychologen, Gerichtsbeamte und Richter genauso leicht getäuscht werden können.

Wenn eine Anhörung nicht so verläuft, wie du willst, widerstehe dem Drang, uns heftig anzugehen – es ist natürlich nur Treibstoff – und nimm stattdessen weiterhin eine positive Haltung gegenüber deinen Kindern ein.

Darauf muss immer dein Fokus liegen. Wir wollen, dass du auf uns eingehst und wir werden die Kinder und das Gerichtssystem nutzen, um dich dazu zu provozieren. Steige nicht ein und du nimmst uns viel von unserer Macht.

Es ist schwer. Ein narzisstischer Elternteil ist eine Tatsache.

Wir werden nicht gehen, solange wir bekommen, was wir wollen oder glauben, dass wir es können. Hindere uns daran, zu bekommen, was wir wollen, zeige uns, dass es unwahrscheinlich ist, dass wir es bekommen und wir werden unsere Aufmerksamkeit auf etwas anderes richten.

Dies ermöglicht dann deinem positiven Einfluss, noch stärker auf die Kinder einzuwirken und alle schädlichen Auswirkungen unseres toxischen Einflusses verschwinden zu lassen.

Du wirst Herausforderungen gegenüberstehen, aber indem du versuchst, unser Verhalten anzusprechen, darauf einzugehen und daran zu appellieren, wirst du deine Kinder nicht schützen können. Ich habe dies aus erster Hand gesehen.

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