14 Dinge, die nur Menschen mit unterdrückten Gefühlen verstehen

Wer seine Gefühle unter strenger Kontrolle hält, versteht den Kampf um den es hier geht. Es ist nicht so, dass du deine Gefühle beschützt, sondern dass du sie für dich behältst, bis sie irgendwann explodieren.

1. Du schreist immer innerlich … weil das Schreien in der Öffentlichkeit nicht nur beängstigend ist, sondern auch eine große Szene auslösen kann.

2. Du bist im Einklang mit den Gefühlen anderer Menschen … weil deine Gefühle tief sind. Wenn dein Freund lacht, lachst du mit. Wenn ein Fremder weint, kommen dir deine eigenen Tränen. Du ertrinkst in all diesen Emotionen, du du mit dir trägst.

3. Deine Antwort an die schrecklichen Menschen ist ein Lächeln … weil du dir insgeheim ihren Tod vorstellst. Hey, was sie nicht wissen, wird ihnen nicht wehtun.

4. Deine Gefühle versteckt zu halten, ist eine Überlebenstaktik. Deine schlimmste Angst ist, dass jemand deine Verwundbarkeit erkennt und gegen dich ausnutzt, weshalb du deine Gefühle nie richtig loslassen kannst.

5. Deine Gefühle sind intensiv … weil du sie so lange drin gehalten hast, wenn sie rauskommen, kommen sie in einer Flut.

6. Du hasst es, wenn du weinst … weil du anderen somit zeigst in welchem Zustand du bist. Du hasst es sogar, wie es sich anfühlt: die Tränen, die deine Wangen befeuchten, der Knoten im Hals, das zitternde Unterkinn. Du hasst besonders, die kritischen Blicke, die Leute dir zuwerfen, bevor sie dich fragen ob du weinst?

7. Du versteckst deine Ängste. Es ist nicht so, dass du deine Angst verborgen hältst, aber du versteckst die Symptome die wackelige Atemzüge und verschwitzte Handflächen verursachen.

Dir fällt es schwer anderen Menschen zu erklären, wovor du Angst hast. Also versteckst du sie, weil es auf diese Weise sicherer ist.

8. Du denkst zu viel nach … wegen deiner intensiven Ängste bist du vorsichtig mit allem um dich herum und analysierst Dinge, von denen du dir nicht sicher bist. Du magst es, deine Gedanken zu überprüfen, bevor du sie aussprichst.

9. Wenn dich jemand verärgert … sagst du nichts, bevor die-/derjenige nicht weg ist. Wenn sie/er weg ist, ärgerst du dich über sie/ihn bei deiner BF oder auf deinem Blog. Es ist, weil du kein Fan von Konfrontation bist, aber natürlich wirst du das nicht laut zugeben.

10. Du hast Probleme damit, Dinge laut auszusprechen … weil du mit deiner Stimme, deinen Gefühlen nicht im Weg stehen willst. Du möchtest nicht zu viele Informationen preisgeben, aber es ist verdammt schwer, alles für sich zu behalten.

11. Du hasst es, wenn Leute hartnäckig nachfragen, was los mit dir los ist, denn das antworten kann kompliziert werden und es besteht die Gefahr, dass du emotional zusammenbrichst. Du willst nicht kalt wirken, aber auch nicht überheblich sein.

12. Du wirst ziemlich leicht sauer auf die Welt. Du hast immer jene Tage, in denen dich jeder anpisst, nur wenn man dich anschaut.

14 Dinge, die nur Menschen mit unterdrückten Gefühlen verstehen

13. Du bist sehr gut darin, ein ruhiges “b*tch Gesicht” zu halten … weil du nicht möchtest, dass jemand all die Wellen der Gefühle in deinem Gesicht erkennt. Aber es kann auch ein Kampf sein, weil dein b*tchiger Gesichtsausdruck Leute erschreckt und viele denken lässt, dass du “falsch” bist.

14. Du hast ein bewachtes Herz … weil dein Herz so zärtlich ist und vor Emotionen sprüht, willst du nicht, dass es in die falschen Hände gerät.