7 Gifte für den Geist: Dinge, die dich im Leben unglücklich machen

Hast du je von dem Begriff “Gifte für den Geist” gehört und warum sie dafür verantwortlich sind, Unglück in das Leben der Leute zu bringen?

Das Konzept der Gifte für den Geist befasst sich mit den Gründen für die Misere der Massen. Es wird geglaubt, dass es sieben Gifte für den Geist gibt, die toxisch für das Glück deines Lebens sein können.

Wie wir alle wissen, haben Menschen oft Wünsche und Erwartungen. Diese Erwartungen verursachen Tiefs und Hochs im Lebenszustand eines Menschen. Also können wir schließen, dass diese giftigen Erwartungen Elend und einen niedrigen Lebenszustand verursachen.

Heute sprechen wir über diese problematischen und verstörenden Lebenserwartungen. Außerdem sprechen wir über Wege, um diese Probleme zu überwinden.

7 Gifte für den Geist: Dinge, die dich unglücklich im Leben machen

1. Das Leben schafft Gelegenheiten.

Es stimmt, dass das Leben auf mystische Art Gelegenheiten schaffen wird und dir wird ein Zeichen gegeben. Allerdings heißt das nicht, dass du den Gedanken aufgeben solltest, nach der Gelegenheit Ausschau zu halten.

Zu glauben, dass das Leben dir jede Option bis an die Tür bringt, ist falsch. Das führt zu einer Situation, in der du nur noch begrenzte Optionen im Leben hast.

Es wird auch deine Entwicklungschancen bis zu einem gewissen Grad behindern. Du musst an harte Arbeit glauben. Der durch anstrengende Mühen erzielte Erfolg hat ein sehr langes Leben.

Tipps, um nach Gelegenheiten zu suchen: Werde neugierig im Leben. Verpasse nicht die Gelegenheit, neue Dinge auszuprobieren. Lebe nicht innerhalb der Grenzen deiner eigenen Festung und begegne Menschen, die zu unterschiedlichen Bereichen gehören.

2. Der Wunsch, von allen gemocht zu werden.

Manche Menschen wollen von jedem geliebt werden, dem sie begegnen. Das sorgt für riesige Probleme in ihrem Leben. Man muss verstehen, dass selbst Gott nicht von allen auf der Welt gemocht wird.

Wir sind bloße menschliche Wesen. Also wirst du unabhängig von der Tatsache, dass du dein Bestes gegeben hast, nie alle dazu bringen, dich zu lieben. Man darf es nicht anders interpretieren, weil es in den meisten Fällen der andere ist, dessen Vergangenheit und Natur ihn davon abhält, deine gute Natur zu akzeptieren.

In diesen Fällen müssen wir uns von unnötigen Problemen lösen. Sobald du anfängst, das zu tun, bemerkst du, dass du ein paar bedeutsame Freundschaften angestoßen hast. Das bringt dir schlussendlich Frieden und Erleichterung. Du wirst unnötigen Herzschmerz los.

3. Das Leben ist gerecht.

Alle von uns haben irgendwann schon einmal den Satz gesagt: “Das Leben ist nicht fair.” Allerdings sind die meisten von uns nicht bereit, das als Tatsache zu akzeptieren.

Unterbewusst erwarten wir, dass das Leben fair ist. Wir gehen davon aus, dass das Leben nach einer Weile alles ausgleicht. Es bringt uns dazu, uns zu entspannen und am Ende vergeuden wie unsere Zeit und unsere Gelegenheiten.

Wenn du denkst, dass du genau das schon lange tust, dann ist es Zeit, dass du sofort damit aufhörst. Du musst dich darauf vorbereiten, dich zu wehren und für dich selbst einzustehen.

4. Er oder sie wird es verstehen.

Dieses Problem kommt immer wieder vor, wenn du in einer Liebesbeziehung bist. Aber es kommt auch andernorts vor.

Wir fangen an zu erwarten, dass der andere wissen wird, wenn du Andeutungen machst. Es ist gut, wenn er oder sie dich versteht, aber das wird nicht immer passieren. Meistens wird der andere dich missverstehen.

Es verletzt dich sogar, wenn er oder sie sich nicht nach deinen Wünschen verhält. Wenn du dieses Problem loswerden willst, musst du anfangen, alles so zu betrachten, dass du unterschiedliche Wahrnehmungen berücksichtigst.

“Was könnte der andere denken?” ist die Frage, die du dir in diesen Situationen stellen musst. In jedem Fall ist ein offenes Gespräch ein echtes Gegenmittel gegen solche Probleme.

5. Überall Zustimmung erwarten.

Dies ist ein häufiges und auch schwieriges Problem. Man muss deine Gedanken und Ideen respektieren. Du solltest gehört werden. Wenn du aber erwartest, dass alle allem zustimmen, was du sagst, dann wird es recht problematisch.

Du wirst verstehen müssen, dass der andere Mensch nicht auf die Weise konditioniert wurde wie du. Also ist es ganz natürlich, dass es Unterschiede gibt.

Du kannst es dir so vorstellen, als ob du eine Meinung aus einer anderen Wahrnehmung heraus bekommst. Alles kann zwei verschiedene Perspektiven der Betrachtung haben. Beginne damit, auf andere wichtige Dinge zu achten und ignoriere diese Zusammenstöße, die einfach unproduktiver Natur sind.

6. Glück in materialistischer Erfüllung suchen.

Materialistische Dinge wurden erfunden, um das Leben einfacher zu machen. Sie können nur deine täglichen Aktivitäten bequemer machen. Auch wenn es gut ist, sie zu haben, darfst du dich nicht glauben lassen, dass diese Dinge dir absolutes Glück und Frieden bringen können.

Unsere materiellen Bedürfnisse können nur unsere physischen Bedürfnisse erfüllen. Aber die Zufriedenheit, die wir für wahres Glück brauchen, ist weit entfernt von materialistischem Gewinn.

Heutzutage laufen die Menschen überall Geld und Luxus hinterher. Jedoch fällt uns selten auf, dass die Menschen, die diese Luxusdinge besitzen, auch nicht friedlich schlafen.

Um diese giftige Vorstellung loszuwerden, musst du dich nur davon überzeugen, dass es ein Leben jenseits dieser Luxusdinge gibt. Physische Dinge bringen weder Frieden noch Glück, und das ist eine Tatsache, die von Kindheit an gelehrt werden muss.

7. Selbstzweifel.

Die Menschen, die in dieser Angst gefangen sind, haben eigentlich selbst den Weg nach unten eingeschlagen. Es ist okay zu denken, dass du nicht immer gewinnen kannst. Wenn du aber beginnst zu denken, dass du nie gewinnen kannst, dann hast du damit deinen Willen zu gewinnen verloren.

Fange an, an dich selbst zu glauben. Du musst denken, dass Verlieren in Wirklichkeit eine Möglichkeit ist, Neues zu lernen. Bereite dich jedes Mal voller Schwung auf eine neue Handlung vor. Sobald du dir den Weg des Optimismus und des Glaubens an dich selbst zu eigen machst, hast du schon die halbe Schlacht gewonnen.

Zum Abschuss will ich noch eine Anregung geben. Man darf sich nicht von seinen Gefühlen beherrschen lassen. Wenn du anfängst, gegen dein eigenes Böses zu kämpfen, wirst du dir große Siege und Glück im Leben verdienen.

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