10 Unglaublich ärgerliche Dinge, die nur passieren, wenn man in jemanden verknallt ist

Das kann auch den Besten von uns passieren…

Als coole, erfolgreiche Erwachsene schwitzen wir nicht wegen der kleinen Dinge und haben unser Leben voll unter Kontrolle. Und dann kommt ein perfekt geformter Kinnbacken vorbei und dreht das Ganze auf den Kopf. Es gibt kein einziges Gefühl, das gleichzeitig so aufregend, ärgerlich und frustrierend ist wie die Verliebtheit in jemanden als Erwachsener.

Eine Reihe unangenehmer Situationen sind zu 100% unvermeidlich:

1. Du verlierst die Fähigkeit, dich voll und ganz auf etwas zu konzentrieren.

Erinnerst du dich, als du dein Gehirn benutzt hast, um über wichtige Themen nachzudenken und die Welt um dich herum zu analysieren? Diese Zeiten sind nun vorbei! Jetzt will dein Gehirn nur noch an die Textnachricht denken, die dir dein Schwarm gestern Abend geschickt hat, oder die Zeit wiederholen, in der ihr euch fast zehntausend Mal geküsst habt.

Und du dachtest, du würdest heute die Arbeit erledigen? Wie reizend. Heirate deinen Schwarm und versuche es dann vielleicht noch einmal.

2. Der Teil deines Gehirns, der sich daran erinnert, wie man zusammenhängende Sätze bildet, verschwindet einfach.

Niemals bist du so bewusst in Bezug auf alles, was aus deinem Mund kommt, wie wenn dein Schwarm höflich darauf wartet, dass du deinen Satz beendest. Du willst alles mit „Hör mir nicht zu!“ auf den Punkt bringen. „Keine Ahnung, was ich mit diesem Satz anfangen soll! Du lässt mich die Konzentration verlieren, weil du unglaublich attraktiv bist! Bitte hör auf damit!“

3. Beim Schreiben von Textnachrichten wirst du wieder zu einer 13-Jährigen.

Jeder Satz endet mit ‚lol‘, denn was auch immer es ist, ist dir eigentlich völlig egal. Du machst nur Witze. Du bist sowas von entspannt. Es braucht nicht mehr als 45 Minuten, um diese Nachricht sorgfältig zu erstellen, lol.

4. Du wirst dir seiner äußeren Präsenz bewusst.

Bevor du das Interesse an dieser Person geweckt hast, war es dir völlig egal, ob du in ihrer Nähe warst oder nicht. Wenn ihr euch jetzt im selben Raum befindet, weißt du immer genau, wo dein Schwarm in Bezug auf dich steht.

Steht er dir normalerweise so nahe? Das tut er nicht, oder? Es ist absichtlich. Okay, du lachst und berührst jetzt seine Hand. WENDEST DU DIE RICHTIGE DRUCKSTÄRKE AN? Wie lange hält man die Hand von jemandem? Oh Man, wann wurde das alles so kompliziert?

5. Du kannst NICHT cool sein, wenn du über diese Person redest.

Ein gemeinsamer Bekannter schlägt vor, deinen Schwarm zu einem Ausflug einzuladen, und du sagst nur: „Ach genau, dieser Typ! Ich habe total vergessen, dass er existiert. Von mir aus kann er auch kommen, würde ich sagen. Ich habe absolut nichts gegen ihn. Hahaha.“

6. Du fängst an, ihn dir zu völlig unpassenden Zeiten nackt vorzustellen.

Wie zum Beispiel, wenn du mit ihm rumhängst. Und er schaut dich direkt an. Und du bist dir zu 100% sicher, dass du rot wirst, aber es zu spät ist, die Situation jetzt zu ändern. Peinlich. Peinlich. 

7. Du fängst an ihm auszuweichen.

Deinen Schwarm im wirklichen Leben zu sehen, eröffnet ein breites Spektrum an Interaktionsmöglichkeiten und wer weiß, wohin das führen könnte? Du willst es sicherlich nicht herausfinden. Du wirst deinen Schwarm genau dort behalten wollen, wo er hingehört – in deinen Gedanken. Es hat keinen Sinn, die Realität mit deiner perfekt funktionierenden imaginären Beziehung in Konflikt zu bringen. 

8. Deine beste Freundin fängt an, dich töten zu wollen.

Denn jedes Gespräch, das ihr führt, dreht sich um diese oder jene Sache, die dein Schwarm gesagt oder getan hat, und ob er dich mag oder nicht (er mag dich, richtig?). Du steckst in der ultimativen Debatte fest, weil du erst dann von irgendetwas überzeugt sein wirst, wenn du einen eindeutigen, konkreten Beweis hast – so wie wenn dein Schwarm endlich den ersten Schritt macht.

9. Du wirst extrem paranoid, wenn er etwas mitbekommt.

Du darfst den Namen deines Schwarmes nicht erwähnen, solange dein Handy nicht in deiner direkten Sichtlinie ist und du dir zu 110% sicher bist, dass du seine Nummer nicht wählst. Wenn dein Schwarm erfährt, dass du Spaß an deinem Date mit ihm hattest, ist es doch eindeutig vorbei, nicht wahr?

10.Und schließlich machst du dich auf den Weg zur anderen Seite.

Nach ein oder zwei Wochen des Zerstörens erkennst du etwas Unglaubliches: Du hast aufgehört, dich total verrückt zu fühlen! Du kannst mit deinem Schwarm nun rumhängen und cool sein! Du ähnelst nicht mehr einem ängstlichen Jungtier, jedes Mal, wenn es sich auf dich zubewegt! Du wurdest endlich geheilt! Das ist wunderbar. Das ist perfekt. Das ist gut. Und dann küsst er dich. Und der ganze Prozess beginnt wieder von vorne…

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