5 Warnsignale, auf die du auf den sozialen Medien deines Partners achten solltest

Sprechen wir einmal über soziale Medien und Beziehungen …
Man sollte meinen, dass die Tatsache, dass wir unser Leben öffentlich vor der Welt ausbreiten, zu mehr Transparenz führen würde.

Leider erlaubt der Zugang zu verschiedenen sozialen Medien mehr Wege und Schlupflöcher, die zu Versuchung führen können.

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Auch wenn Beziehungen nicht auf sozialen Medien gerechtfertigt oder auf Facebook offiziell gemacht werden müssen, damit andere sie akzeptieren und respektieren, sollten sie auch nicht unbedingt versteckt werden.

Was passiert also, wenn dein Partner anfängt, soziale Medien auf eine Weise zu verwenden, dass die Grenzen verschwimmen?

Ist es eine Überreaktion deinerseits, wenn er dieses oder jenes Bild mag oder ist es der Anfang von etwas mehr?

Es ist Zeit, die Sache zu bereinigen und einige Standards festzulegen, damit du bestimmen kannst, ob diese nagenden Zweifel tatsächlich Warnsignale sind:

1. Keine Freundschaftsanfrage oder gegenseitiges Folgen?

Hierbei spielt der Zeitpunkt definitiv eine Rolle. Wenn du jemanden gerade kennengelernt hast und er noch nichts öffentlich machen will, ist das fair.

Manche Menschen bevorzugen es, ihre knospenden Beziehungen noch für sich zu behalten. Aber wenn er sich nach einem Jahr Zusammensein weigert, deine Freundschaftsanfrage zu akzeptieren oder dir zu folgen?

Welchen Grund er auch immer angibt – dies kann ein Warnsignal sein, dass er die Tatsache verheimlichen will, dass er in einer Beziehung ist.

Es besteht ein Unterschied, ob man Dinge privat hält oder sie geheim hält – das eine soll schützen, das andere täuschen.

Als Freund auf sozialen Medien hinzugefügt zu werden, sollte keine große Sache sein, und wenn er es zu einer solchen macht, könnte es daran liegen, dass er anderweitige Gründe hat.

2. Unangemessene Bilder kommentieren und das als harmlos abtun

Ganz besonders Instagram ist ein Augenschmaus, wenn es um leichtbekleidete, sexualisierte Posen von attraktiven Menschen geht. Es wird ein wenig zu einer Fantasiewelt.

Wenn dein Partner sich aktiv an Unterhaltungen mit diesen Menschen beteiligt oder ihnen private Nachrichten schickt, solltet ihr darüber vielleicht ein Gespräch führen.

Jeder Partner sollte immer die Verantwortung für sein Verhalten übernehmen und wie es den anderen betrifft. Die Interaktion mit Accounts, die eurer Beziehung gegenüber respektlos sind, ist nicht in Ordnung.

3. Er ist süchtig nach sozialen Medien

Unsere Handys sind ein großer Teil unseres Lebens, manche von uns haben sogar Karrieren darauf aufgebaut, ein Star der sozialen Medien zu sein!

Allerdings ist die Abhängigkeit von sozialen Medien deiner Beziehung abträglich und beeinflusst deine Interaktionen mit Menschen offline.

Wenn du 24/7 an deinem Telefon klebst, verbindest du dich nicht mit den Menschen, die physisch um dich herum sind. Oft vergleichen wir unser Leben mit denen, die „ihr bestes Leben“ auf Instagram führen.

Soziale Medien zeigen oft nicht die schlechten oder schwierigeren Tage, die Menschen haben, was schlussendlich dazu führt, dass andere Menschen ihr Leben mit einem vergleichen, das nur von außen perfekt aussieht.

4. Es gibt nichts, das perfekt ist

Sie haben sich mit vergangenen Beziehungen als „Freunde“ wiedergetroffen

Soziale Medien sind keine Einladung, sich mit der Vergangenheit zusammenzutun, nur weil man nun Zugang dazu hat.

Mit Ex-Partnern zu chatten kann zu der Versuchung führen, da weiterzumachen, wo man aufgehört hat.

Es ist außerdem unnötig und respektlos deiner jetzigen Beziehung gegenüber.

Pi mal Daumen: Wenn du dich nicht damit wohlfühlst, mit diesem Menschen im Beisein deines Partners zu quatschen, setze ihn nicht auf deine Chatliste!

5. Es gibt keine Hinweise auf dich oder eure Beziehung auf seinen sozialen Medien

Auch das ist wieder eine Sache des Versteckens der Tatsache, dass er in einer Beziehung ist.

Das soll nicht heißen, dass du auf all seinen Fotos sein musst, aber es sollte immer Transparenz über die Tatsache geben, dass ihr in einer Beziehung seid.

Eine subtile Bildunterschrift, ein Foto oder eine Erwähnung nebenbei sind einfache Wege, es der Öffentlichkeit zu kommunizieren.

Wenn jemand in Bezug auf sein Verhalten defensiv wird, liegt es normalerweise daran, dass er weiß, dass er etwas Falsches tut.

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