14 Dinge, die du dir selbst vergeben solltest

Wir geben uns so oft die Schuld, wir leiden so häufig unter den Umständen, die das Leben uns bescherrt, und wir bereuen ständig die Entscheidungen, die wir treffen … doch um ein vollständiges Leben zu führen, muss es nicht anders laufen, wir müssen nur lernen, uns einige Dinge vergeben zu können …

1. Die großen Dinge, bei denen du deine Meinung geändert hast

Der Traumjob, von dem du nie gedacht hättest, dass du ihn aufgeben würdest. Die Person, von der du dachtest, dass du sie nicht verlassen würdest.

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Die Pläne, die du für die Zukunft hattest, die nie an die Reihe kamen, weil etwas anderes im Weg stand.

Das Leben verändert sich ständig und um damit Schritt zu halten, müssen wir dasselbe tun.

Wir müssen uns selbst vergeben, damit wir das Selbstbewusstsein haben, unsere Meinung über die wirklich großen Dinge zu ändern.

2. Die Art und Weise, wie du dich durch den Schmerz gekämpft hast

Die dunklen Pfade, die du nicht hättest gehen dürfen. Die verrückten Dinge, die du im Namen der Stressbewältigung getan hast, die mehr Schaden als Nutzen verursachten.

Die Dinge, die du getan hast, um dich am Leben zu erhalten, wenn du es nicht besser wusstest.

Die Art und Weise, wie sich dein Überlebenstrieb zeigte, als du zu jung oder hilflos warst, um ihn zu kontrollieren, macht dich nicht zu einem schlechten Menschen.

Es macht dich zu einem stärkeren, volleren Menschen, weil du nicht aufgegeben hast. Weil du den Weg zurück ins Leben gefunden hast.

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3. Die Person, die du nie richtig lieben konntest

Die Person, deren Körper nie richtig zu deinem passte, deren Gedanken nicht das Ying zu deinem Yang waren, deren Worte nie ganz richtig klangen, sondern die du trotz und wegen allem zu lieben versucht hast.

Die Person, mit der du so hart versucht hast, es richtigzumachen, dass es sich anfühlte, als würde dein Herz aus deiner Brust springen, aber die du schließlich loslassen musstest.

Du kannst die Liebe nicht zur Existenz zwingen. Und es woanders blühen zu lassen, macht uns alle am Ende nur freier.

4. Die Pommes frites, die du zu deinem Mittagessen gegessen hast

Du wirst das überleben.

5. Alles, was dich nicht gut genug fühlen lässt

Den Körper, den du nie haben wirst, das Wissen, das du dir nie aneignen wirst, den Mut, den du nie aufbringen wirst, und die Mühe, die du nie einsetzen wirst.

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Du wirst vielleicht nie mutig genug oder klug genug oder stark genug sein, um dem Ideal eines anderen zu entsprechen, aber du wirst immer dein perfektes Selbst sein, du wirst dir selbst ausreichen und in dem Moment, in dem du erkennst, wie wichtig das ist, desto eher kannst du den Rest loslassen.

6. Wie du deine Eltern behandelt hast, als du sechzehn Jahre alt warst (Oder zwanzig. Oder dreißig.)

Du warst schrecklich und wütend und unerträglich und jetzt sind all diese Tage hinter dir (es sei denn, sie sind es immer noch nicht).

Wenn du sechzehn bist und dies liest, umarme bitte deine Eltern und sage ihnen, dass du sie liebst).

Vielleicht sind wir alle auf dem Weg zum Erwachsenwerden ein wenig seitwärts oder rückwärts gegangen und wir haben ein paar Dinge gesagt, die wir nicht gemeint haben.

Das Leben ging weiter. Wir alle sind daraus gewachsen. Und es ist nie zu spät, um zu sagen: „Es tut mir leid.“

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7. Die Art und Weise, wie du dich den größten Teil deines Lebens selbst behandelt hast

Jeden Makel, den du im Spiegel auseinander genommen hast.

Jede Lüge, die du dir selbst erzählt hast, über deine Grenzen. Jeder „Ich bin nicht gut genug“-Gedanke, der jemals durch die Tiefen deines Geistes flog und sich an einen Ort setzte, an dem es darauf ankam.

Wir müssen uns verzeihen, dass wir nicht unsere eigenen besten Freunde, unsere eigenen Vertrauten und unsere eigenen größten Cheerleader sind.

Wir wussten nicht, was für einen Unterschied es machen würde, uns selbst zu lieben, bis wir es schließlich taten.

8. Der nutzlose Abschluss, den du an der Uni gemacht hast

Die Welt verändert sich, schnell. Es gab Zeiten, als man wirklich einen Job mit einem Abschluss in Philosophie finden konnte. Wir leben einfach nicht mehr in dieser Welt.

Aber das Tolle an der Welt, in der wir leben, ist, dass sie von Tag zu Tag kleiner wird. Wir haben weniger spezifische Karrierepfade, wenn wir unseren Abschluss machen, sondern mehr allgemeine Möglichkeiten.

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Du wärst schockiert über all die Möglichkeiten, wie dein „nutzloser“ Studienabschluss dir immer noch einen guten Dienst erweisen können.

Du wirst nicht dort landen, wo du es erwartet hast, aber du kannst an einem viel besseren Ort landen.

9. Die Zusammenbrüche, die du erlebt hast

Das Semester, in dem das Leben dich fertig gemacht hat. Das Jahr, in dem du zu Hause gelebt hast.

Die Monate der Angst und des Selbsthasses, von denen du dir wünscht, du könntest sie aus deinem Gedächtnis wegwischen.

Wir alle werden manchmal überwältigt. Wir alle vergessen, wie man damit umgeht.

Wir brauchen diese Zeiten, um uns neu zu finden, zu reflektieren, uns neu zu erschaffen und herauszufinden, wohin wir als Nächstes gehen sollen.

Wir sind stärker, weil wir diese Zusammenbrüche durchgemacht haben, ungeachtet dessen, wie sie sich damals angefühlt haben.

Wir haben herausgefunden, wie wir härter zurückschlagen können.

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10. Die Risiken, die du nicht eingegangen bist

Die Orte, an die du nie gereist bist. Die Erfahrungen, die du nicht gemacht hast. Die Person, der du nicht hinterhergelaufen bist, als sie sich entschieden hat, zu gehen.

Wir müssen unsere Handflächen öffnen und jede alternative Realität loslassen, in der wir glücklicher, stärker und heller sind, wegen all der Dinge, die wir anders gemacht haben.

Diese Universen gibt es nicht. Aber unsere schon. Und es ist okay hier, wenn wir die Augen öffnen und es sein lassen.

11. Die Dinge, die du nicht gesagt hast, bis es zu spät war

Das „Ich liebe dich“, das wir schleifen gelassen haben. Die Anrufe, die wir nicht angenommen haben. Die Botschaften, die wir vergessen haben, weiterzugeben, während wir noch die Möglichkeit dazu hatten.

Wir glauben, dass unsere Worte und Absichten die Dinge hätten verändern können, also verwenden wir unsere Worte jetzt.

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Wir lassen unser „Ich liebe dich“ nicht schleifen. Wir nehmen den Hörer ab. Und wir vergeben uns selbst für all die Zeiten, in denen wir es nicht taten.

12. Die Katastrophen, die du nicht kommen gesehen hast

Jede Person, der du nicht hättest vertrauen sollen. Jede lustige Nacht, die schiefgelaufen ist. Jede Entscheidung, die im Nachhinein hätte nicht getroffen werden dürfen.

Außer, dass wir unser Leben nicht in der Retrospektive leben. Wir leben es vorwärts. Und wir haben nicht das Privileg zu wissen, ob unsere Entscheidungen richtig oder falsch sind, bevor wir sie treffen.

Wir müssen einfach das Beste tun, was wir können, das Beste versuchen, was wir können, und uns selbst vergeben, wenn wir falsch liegen. Wenn wir das Leben richtig leben, werden wir oft falsch liegen.

13. Alles wofür du noch nicht bereit bist

Jede Angst, die dich gerade zurückhält. Jeden Vertrauenssprung, den du noch nicht gemacht hast.

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Jede Geschichte, die du dir selbst erzählst, wo du in deinem Alter gerade sein solltest. Wir sind alle noch nicht bereit für das Leben.

Wir sind alle ein wenig schüchtern. Wir sind alle ein wenig misstrauisch, aber wie geben unser Bestes.

Gib dir die Zeit, die du brauchst, um zu wachsen. Es wird passieren, nur nicht in dem Moment, in dem du es möchtest.

14. Die Fehler, die du noch nicht einmal gemacht hast

Denn so gerne wir auch gerne glauben würden, dass wir jetzt über den Berg sind, so sind wir es nicht.

Wir werden es wieder vermasseln. Wir werden wieder hinfallen. Wir werden noch mehr große, untröstliche Fehler machen, die uns schmälern werden.

Doch der Tag, an dem wir aufhören, Fehler zu machen, ist der Tag, an dem wir aufhören zu leben. Wir müssen uns nur den Raum geben, den wir brauchen, um sie machen zu können.

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