Verliere niemals die Hoffnung – Was dazu bestimmt ist, deins zu sein, wird auch zu dir kommen

Ich bin eine Person, die sich im Leben nur ungern zufrieden gibt. Denn ich bin eine Kämpferin. Ich kämpfe gegen Dinge, die für mich überhaupt keinen Sinn ergeben. Von klein auf akzeptiere ich keine halbherzigen Dinge.

Ich wollte schon immer alles oder nichts haben. Etwas dazwischen kam für mich nie in Frage. Deswegen werde ich immer frustriert und paranoid, wenn etwas, wofür ich hart gearbeitet habe, außer Kontrolle gerät.

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Möglicherweise denkst du jetzt, dass ich nicht wirklich der spontanste und gelassenste Typ Mensch bin oder ich nicht diejenige bin, die für den Moment lebt. Aber ich mag es einfach die Dinge auf meine Art und Weise zu gestalten. Ansonsten fühlt es sich für mich so an, als stände ich inmitten eines gewaltigen Chaos und dem bin ich äußerst ungern ausgeliefert. Denn wenn ich mir etwas in den Kopf setze, dann versuche ich das auch mit großer Hartnäckigkeit zu verfolgen.

Aber, dummerweise vergesse ich oft, dass es, so lange wie ich auf diesem Planeten namens Erde atme und lebe, keine Perfektion geben wird. Es kann nicht immer alles so sein, wie wir uns das in unserem Kopf ausgemalt haben. Es wäre auch eine schreckliche Welt, in der jeder bekommen würde, wonach er strebte, oder?!

Wir können zwar für die Dinge kämpfen, von denen wir denken, dass wir sie verdienen, wir können uns so weit wir wollen nach vorne beugen, um etwas zu erreichen, aber wenn etwas nicht dazu bestimmt ist, uns über den Weg zu laufen, dann wird das auch nicht passieren.

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Wenn man ein bisschen tiefer über diese Tatsache nachdenkt, dann stellt man fest, dass dies auch der Wahrheit entspricht. Aber es ist auch ziemlich enttäuschend.

Natürlich bedeutet das nicht, dass wir uns allem hingeben sollten, uns wie auch unser Leben kampflos aufgeben und stillstehen mit der Hoffnung, dass uns eine Gnade vom Himmel fällt.

Wenn es etwas gibt, das ich in all den Jahren gelernt habe, dann ist es, dass das Leben nicht immer nach unserem Plan verläuft. Es folgt nicht unseren Träumen und es geht einfach nicht den gleichen Weg, den wir gehen wollen.

Doch verstehe mich jetzt bitte nicht falsch. Es gibt immer wieder Momente, in denen alles in Ordnung ist und wir uns freuen endlich den Jackpot im Leben gewonnen zu haben. Ich sage nur, zum Glück gibt es diese seltenen Momente.

Andererseits, wie ich schon am Anfang erwähnte, ist das Leben nicht immer perfekt und die hoffnungslosen Momente holen uns immer wieder ein.

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Dies können wir in vielen Lebenssituationen erleben. Zum Beispiel, wie oft haben wir uns schon in den wunderbarsten Menschen verliebt und geglaubt, dass die Liebe für immer andauern wird, doch dann zerplatzte alles wie eine Seifenblase. Oder wir arbeiten Jahre lang hart, um unseren Traumjob zu bekommen und dann wenn wir es endlich schaffen, ist plötzlich nicht alles so wie wir uns das vorgestellt hatten.

Doch es ist normal zu scheitern. Es gehört einfach zu unserem Leben dazu. Denn nach einer gewissen Zeit stehen wir wieder auf. Nur sind wir diesmal stärker als vorher.

Kurz gesagt, das sind die Momente, die uns zeigen, dass diese Dinge nie dazu bestimmt waren, uns zu gehören. 

Verliere niemals die Hoffnung - Was dazu bestimmt ist, deins zu sein, wird auch zu dir kommen

Ich weiß, diese Momente lassen uns oft verwundet, verwirrt, unsicher und manchmal sogar unfähig dastehen. Sie erlauben es uns nicht im Leben voranzukommen. Sie geben uns nicht alle Antworten, die wir brauchen. Wir verstehen oft nicht, was überhaupt passiert, wohin wir gehen und was unser nächster Schritt sein soll. Wir haben das Gefühl, dass wir ständig gegen eine Wand laufen und wir in der Dunkelheit immer wieder nach ein bisschen Licht suchen. Die Angst ist unser ständiger Begleiter.

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Wir schreien, weinen, jammern, zweifeln an unserem Potenzial, sind wütend auf die Welt, weil wir plötzlich das Gefühl haben, dass die ganze Welt zusammenbricht. Wir haben das Gefühl, dass uns jemand den Boden unter den Füßen wegzieht.

Aber das was bleibt, ist die Wahrheit. Wir können sie nicht verändern, denn was nicht dazu bestimmt ist, deins zu sein, wird auch niemals deins werden. In dieser Sache sind wir machtlos, und das zu akzeptieren macht uns frei.

In solchen Situationen müssen wir uns vor allem daran erinnern, dass wir unseren Glauben bewahren sollen. Wir müssen mit unserem Leben weitermachen. Wir müssen die Misserfolge als unsere Lektionen akzeptieren und unseren Weg fortsetzen.

Denn was für uns bestimmt ist, wird schließlich den Weg zu uns finden.

Und ehrlich gesagt, wissen wir nicht immer, was wir wirklich wollen. Wir haben immer so klare Vorstellungen von dem was wir wollen, wenn sie aber in Erfüllung gehen, bemerken wir erst, dass es uns doch nicht so erfüllt, wie wir es uns gedacht haben.

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Und oft wünschen wir uns etwas so sehnsüchtig, dass wir es nicht langsam angehen können und die Zeit wie unser größter Feind zu sein scheint.

Es mag sein, dass uns das Glück nicht gleich morgen an die Tür klopfen wird und es einige Zeit dauern kann, bis wir es endlich finden, aber letztendlich wird es seinen Weg zu uns zurückfinden. Du musst einfach nur fest daran glauben.

Deswegen bitte ich dich, dass du dir keine Sorgen machst und dir nicht den Kopf zerbrichst. Gib dir niemals für etwas die Schuld und gib nicht auf. Was dazu bestimmt ist, in deinem Leben zu sein, wird in seinem eigenen Tempo geschehen. Du musst dir dessen bewusst sein, dass dies nicht gleich heute oder morgen geschehen wird, aber es wird bald passieren.

Du musst nur fest daran glauben und – so abgedroschen es klingen mag – deinem Herzen folgen. Jeden Tag aufs Neue musst du lauschen und anschließend für dich entscheiden, was dich erfüllt und welchen Schritt du weiter unternimmst. Du musst glauben und dem Schicksal vertrauen, dass es dich besser kennt als du dich selbst. Es kennt genau deine Sehnsüchte, es weiß genau was su brauchst, also entspann dich. Alles wird gut.

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Niemand kennt seine Zukunft, noch kann man sie kontrollieren. Wir entscheiden uns für den Weg, der sich für uns gut anfühlt, und dann gehen wir ihn, einen Schritt nach dem anderen, und vertrauen darauf, dass uns die Zeichen am Wegesrand leiten.

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