9 wichtige Gründe, warum du als Empath negativen Menschen aus dem Weg gehen solltest

Es ist grundlegend wichtig für Empathen, ein Leben in Frieden und Harmonie zu führen. Toxische und negative Menschen können jedoch in ihrem geistigen und emotionalen Wohlbefinden großen Schaden anrichten.

Als Empath musst du solche Menschen in deinem Leben loslassen und dich vor unnötigem emotionalem Schmerz schützen.

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Es lässt sich nicht leugnen: “Menschenstress” gibt es. Wir alle haben das schon einmal erlebt. Und ich habe keinen Zweifel daran, dass wir anderen Menschen auch irgendwann Menschenstress verursacht haben.

Aber es gibt solche, die es zu genießen scheinen, unter einer dunklen Wolke zu leben und die Unleidlichkeit einen Beruf machen; sie reden bösartig über Menschen, Orte und Zeitvertreibe und saugen dem Leben die Freude aus… Das sind die negativen Menschen auf dieser Welt.

Die Wissenschaft hat erkannt, dass allein zu viel Zeit mit Menschen zu verbringen, die ständig missbilligend oder unglücklich sind, schon einen unerwünschten Einfluss auf die eigene Gesundheit und das eigene Glück hat.

Es gibt viele Studien, die zeigen, dass anhaltender ‘Menschenstress’ die Genexpression im Immunsystem verändert… Das heißt: Wir werden nur schon davon krank, dass wir mit wütenden, missgelaunten oder demoralisierenden Menschen Zeit verbringen.

Manche Ärzte empfehlen ihren Patienten sogar schon, keine Zeit mit Menschen zu verbringen, die bei ihnen emotionalen Stress auslösen, da dies ihren Gesundheitszustand verschlimmern könnte.

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Es scheint vielleicht nicht nett, vorzuschlagen, negative Menschen zu meiden, aber hier sind 9 Gründe, warum du es tun solltest:

1. Niedergeschlagene Stimmung wird durch emotionale Ansteckung verursacht:

Emotionale Ansteckung ist ein Phänomen, bei dem die Emotionen und das damit verbundene Verhalten eines Menschen ähnliche Emotionen in anderen Menschen auslösen. Das heißt: Negativität ist ansteckend.

Du kannst die gedrückte Stimmung anderer Menschen miterleben, wenn du einfach nur Zeit mit ihnen verbringst.

2. Du wirst zum Negativitätsmagneten:

Hast du sich jemals gefragt, warum du mehr negative Situationen anziehst, nachdem du Zeit mit negativen Menschen verbracht hast?

Gleiches zieht Gleiches an.

Wenn du unbeabsichtigt die Negativität anderer Menschen durch emotionale Ansteckung erntest, wird sie oft zu deiner eigenen. Das Gesetz der Anziehung sorgt dann dafür, dass du noch mehr anziehst.

Negativität erzeugt Negativität!

3. Dir wird Energie entzogen:

Vielleicht hast du schon einmal bemerkt, dass du dich vernebelt, trüb und lethargisch fühlst, wenn du Zeit mit negativen Menschen verbringst.

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Viele negative Menschen sind auch Energievampire. Ihre Negativität saugt dir die Energie aus, selbst schon nach einer kurzen Zeit in ihrer Gegenwart. Dieses Auslaugen kann dazu führen, dass du dich niedergeschlagen, uninspiriert und ermüdet fühlst.

4. Negative Menschen tragen zur Entzündungen bei:

Stress verursacht Entzündungen im Körper.

Chronische Entzündungen werden mit Autoimmunerkrankungen, Depressionen, Herzkrankheiten und sogar Krebs in Verbindung gebracht.

Wenn du negative Menschen in deinem Leben behältst, die dir Stress verursachen, fügst du deinem Körper mehr Schaden zu, als dir bewusst ist.

5. Die Nebennieren werden geschwächt:

Obwohl Stress Auswirkungen auf jedes Organ hat, sind die Nebennieren mit die ersten, die davon betroffen sind.

Die Nebennieren sind Teil des endokrinen Systems und für die Ausschüttung der Stresshormone Cortisol und Adrenalin verantwortlich.

Wenn die Nebennieren richtig funktionieren, wirkt Cortisol entzündungshemmend, wenn nicht, hat es die entgegengesetzte Wirkung.

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Wenn du Zeit mit negativen Menschen verbringst, wird dadurch übermäßiger Stress verursacht und so die Kampf- oder Fluchtreaktion ausgelöst. Dieses System ist dazu gedacht, dich vor Schaden zu bewahren und dich mit der Energie zu versorgen, wegzulaufen oder zu kämpfen… aber gibt gar keine wirkliche Gefahr, nur Menschenstress.

Wenn dies immer wieder passiert, schwächt es nicht nur die Nebennieren, sondern hemmt auch die korrekte Ausschüttung von Cortisol und wirkt sich auf die Gesundheit aus.

6. Gewichtszunahme:

Wenn du empfindsam bist und viel Zeit mit Stress verursachenden Menschen verbringst, werden deine Nebennieren beeinträchtigt, was, wie oben erwähnt, die Cortisolproduktion durcheinanderbringt und zur Gewichtszunahme führen kann.

Cortisol ist nicht nur als Stresshormon bekannt, sondern wird auch als das fettspeichernde Hormon bezeichnet.

Die durch überschüssige Cortisolproduktion verursachte Gewichtszunahme zeigt sich oft im Bauchbereich – und das ist ein Grund, warum viele Empathen einen weichen Schmerbauch haben. Dieses Fett ist schwer loszuwerden, weil es nicht durch zu viel Essen verursacht wird und eine Verringerung der Nahrungsaufnahme daher kaum Wirkung hat.

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7. Unausgewogene oder blockierte Chakren

Chakren sind auch als Zentren der Energie bekannt.

Die Chakren sind direkt mit deinen endokrinen Drüsen (Drüsen, die Hormone in den Körper ausschütten) verbunden und es ist bekannt, das Menschenstress die endokrinen Drüsen beeinträchtigt.

Wenn eine endokrine Drüse geschwächt wird (beispielsweise die Nebennieren), führt dies zu einer Kettenreaktion und zu unausgeglichenen Chakren.

Blockierte oder unausgewogene Chakren verursachen viele Gesundheitsprobleme und können auch zum Leaky-Aura-Syndrom führen (ein Problem, mit dem viele Empathen zu kämpfen haben).

8. Geschwächtes Energiefeld:

Auch als Aura oder pranische Hülle bekannt, umgibt dich dein Energiefeld wie eine leuchtende eiförmige Hülle.

Das Energiefeld wird als ein Dunst oder “metamolekularer Raum” definiert, der jedes Lebewesen umgibt.

Ein gesundes Energiefeld hält gute Energie drinnen und schlechte Energie draußen. Ein schwaches Energiefeld hingegen ist porös und undicht, was auch als Leaky-Aura-Syndrom bekannt ist, und lässt zu viel Energie von anderen durch.

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Wenn du sehr gestresst oder ängstlich wirst, wenn du in der Nähe von negativen Menschen bist, besteht für dich ein höheres Risiko, eine durchlässige Aura zu entwickeln. Dies kann viele unnötige Schwierigkeiten im Leben verursachen.

Eine geschwächte Aura ist für den Empathen auf viele Arten schlecht, und wenn du negativen Menschen fernbleibst, hilft dir das dabei, dein Energiefeld gesund zu halten.

9. Unglücklichsein und Depression:

Es ist schwer, gut gelaunt zu bleiben, wenn du mit jemandem Zeit verbringst, der dich emotional runterzieht.

Empfindsame Menschen neigen zu Niedergeschlagenheit und Depressionen, und aus diesem und den oben genannten Gründen ist die Vermeidung gemeiner oder unangenehmer Menschen der beste Weg, um glücklich zu bleiben.

Wenn du dich bei dem Gedanken schuldig fühlst, bestimmten negativen Menschen aus dem Weg zu gehen, solltest du daran denken, dass du dich um deine Gesundheit und dein Wohlbefinden kümmerst…

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Du verdienst es, glücklich und gesund zu sein!

Heilmittel

Weil es fast unmöglich ist, negative Menschen komplett zu meiden, gebe ich dir drei Mittel zur schnellen Genesung an die Hand, die die Entspannung fördern und helfen, das parasympathische Nervensystem (das System, das für Ruhe und Ausgeglichenheit im Körper sorgt) einzuschalten.

1. Nimm ein Bad mit Salz, Magnesium, ätherischem Öl:

Dies ist eine tolle Kombination, um Ruhe und ein allgemeines Gleichgewicht herzustellen. Salz klärt negative Energie, zudem heilt es auch und macht die Haut weicher.

Magnesium hilft bei der Entspannung, gibt einen Energieschub, unterstützt das endokrine System und fördert den Schlaf (guter Schlaf ist unerlässlich für Reparaturen).

Ein ätherisches Öl, wie beispielsweise Lavendel, unterstützt die Tiefenentspannung noch mehr.

2. Beruhige den Geist und Atem:

Bei Stress oder Angst wird die Atmung unregelmäßig und die Gedanken laufen auf Hochtouren, was nur dazu führt, dass der Stresspegel steigt und der Körper geschwächt wird.

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Um deinen Geist zur Ruhe zu bringen, setze dich bequem in einen abgedunkelten Raum mit Dämpfen von Weihrauch oder deinem liebsten ätherischen Öl und übe die abwechselnde Nasenlochatmung. Diese Atemtechnik verleiht dir sofortige Gelassenheit und bringt einen chaotischen Geist zur Ruhe.

3. Gehe nach draußen:

Eine ganz einfache Möglichkeit, das Gleichgewicht wiederherzustellen, ist einfach in die Natur hinauszugehen oder eine Technik namens Erdung zu verwenden.

Ich hoffe, dies hilft dir auf deiner Reise.

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