Wie du aufhörst, dich ängstlich, depressiv oder emotional überfordert zu fühlen

Angst, Depressionen und psychische Gesundheit sind ständig in den Nachrichten.

Was also verursacht Angst, Depression und das Gefühl der Überforderung?

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Warum fühlen wir uns ständig getriggert? Ich habe eine ganz andere Theorie zur Ursache von Angst und Depression und wie man natürlich ohne Medikamente aufhört, ängstlich und deprimiert zu sein.

Viele Menschen denken fälschlicherweise, dass eine Depression einfach eine medizinische Erkrankung ist, die außerhalb ihrer Kontrolle liegt.

Wenn du jedoch weißt, wie man das richtige Wissen und die richtigen Techniken einsetzt, um die Emotionen und auch die Probleme, die sie verursachen, erfolgreich zu lösen, kannst du völlige Autonomie über dein mentales und emotionales Wohlbefinden bekommen:

Was verursacht Angst und Depressionen?

Probleme in deinem Leben zu haben, von denen du nicht weißt, wie du sie lösen kannst, führt zu ständigen Grübeleien und negativen Gedanken an imaginäre Ergebnisse, die zu emotionalen Reaktionen wie Angst führen können.

Ständig so zu denken kann schließlich zu Depressionen führen, da du dich gewohnheitsmäßig in einer negativen mentalen und emotionalen Feedbackschleife bewegst.

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Wenn du emotional getriggert wirst, schaltet sich dein präfrontaler Cortex ab und du wirst daran gehindert, klar zu denken und zu kommunizieren.

Das kann negative Auswirkungen auf deine Beziehungen zu anderen haben, besonders wenn du ängstlich, wütend, frustriert oder enttäuscht bist und Schwierigkeiten hast, das von dir wahrgenommene Problem zu kommunizieren.

Du kannst dich dadurch fühlen, als ob es unsichtbare Mauern gibt, die dich in dem Gefühl halten, isoliert und allein zu sein.

Es ist ausgesprochen unangenehm, wenn nach emotionalen Triggern Stresshormone deinen Körper durchströmen, und so werden dadurch oft weitere emotionale Reaktionen ausgelöst.

Sich ständige emotional getriggert zu fühlen kann deine Wahrnehmung deiner psychischen Gesundheit und dein allgemeines Wohlbefinden beeinträchtigen. Emotionale Instabilität führt zu mentaler Instabilität und dies sind die vorherrschenden Faktoren, die zu einem depressiven, ängstlichen und überforderten Zustand eines Menschen beitragen.

Indem du das emotionale Problem löst, kannst du deinen Geist und Körper auf natürliche Weise in einen Zustand der Ruhe zurückversetzen.

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Warum überwältigen mich meine Emotionen?

Wenn du Emotionen unterdrückst, fällst du automatisch darauf zurück, darüber nachzudenken, warum du denkst, dass du dich so fühlst. Das kann schnell überfordernd sein, wenn du über alles nachdenkst, was in deinem Leben schiefläuft und was es bedeutet.

Diese Gedanken erzeugen dann eine endlose und deprimierende Schleife aus negativen Gedanken und den dazugehörigen emotionalen Reaktionen, die weiter den Grund deiner Existenz bedrohen.

Die Emotionen, die viele Menschen häufig unterdrücken, gehören unter anderem Angst, Furcht, Wut, Frustration und Enttäuschung.

Wenn du keine Antwort auf dein Problem findest oder deine Emotionen nicht löst, wenn sie getriggert werden, führt dies zu einer Schleife aus negativen Gedanken und reaktive Emotionen, die dir das Gefühl gibt, ständig wachsam zu sein und leicht getriggert zu werden.

Dies ist der Grund, warum es manchmal so scheint, dass Emotionen sich verstärken. Das ist normalerweise nicht der Fall, es ist nur, dass dein Fokuspunkt ähnliche Gedanken anzieht, die weitere emotionale Reaktionen auslösen.

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Ein klares Beispiel dafür, wie du erkennen kannst, dass du in einem ungelösten emotionalen Zustand bist, ist das Gefühl, psychisch und/oder emotional überwältigt zu sein.

Wenn du dich nicht mehr ängstlich, deprimiert und emotional überfordert fühlen willst, musst du bewusst diese Gewohnheit unterbrechen, negativ über deine Probleme nachzudenken und dich auf das zu konzentrieren, von dem du nicht willst, dass es passiert.

Dies liegt an einem Filter in deinem Gehirn, der sich Retikuläres Aktivierungssystem (RAS) nennt und der seine Filter abhängig davon setzt, worauf du deine Aufmerksamkeit hauptsächlich richtest – und dich dann mehr davon wahrnehmen lässt.

Das heißt also, je mehr du über etwas nachdenkst, desto mehr bist du dazu geneigt, darüber nachzudenken und desto mehr damit zusammenhängende emotionale Reaktionen werden getriggert!

Die meisten von uns lernen von klein auf, eine emotionale Reaktion zu unterdrücken, wenn sie ausgelöst wird. Dies ist der Grund, dass wir uns isoliert und depressiv fühlen und es ist was verhindert, dass wir uns anderen Menschen verbunden fühlen.

Wie kann ich meine Emotionen kontrollieren?

Um deine Emotionen zu kontrollieren, musst du bewusst die Kontrolle über deine Emotionen übernehmen, wenn sie ausgelöst werden.

Wenn eine emotionale Reaktion ungelöst ist, d.h. ignoriert, untersucht, übermäßig gefühlt, übermäßig untersucht oder in irgendeiner Weise unterdrückt wird, kannst du dich nicht ruhig und gelassen fühlen.

Das liegt daran, dass die Programme, die deinen Herzschlag, deine Atmung und deinen Blutdruck regulieren und deine Muskeln entspannen, durch das Triggern einer emotionalen Reaktion von Stresshormonen gestört werden und dein Körper in höchste Alarmbereitschaft versetzt wird. Darum fühlen sich emotionale Reaktionen so intensiv und körperlich unangenehm an.

Wenn du eine emotionale Reaktion bewusst auflöst, indem du diese natürliche biologische Reaktion einfach anerkennst und zulässt, kommt dein Körper wieder ins Gleichgewicht und dein präfrontaler Cortex wird wieder eingeschaltet, wodurch du dich sofort besser fühlst.

Dann ist es nur noch eine Frage dessen, deinen Gehirnfilter korrekt mit den richtigen Informationen umzuprogrammieren, sodass du darauf konzentriert bleibst, das zu erschaffen, was du willst.

Immer, wenn du dich im Gegensatz dazu entscheidest, eine emotionale Reaktion zu blockieren, hältst du dich dadurch in einem depressiven oder ängstlichen emotionalen Zustand. Dies geschieht, weil du weiterhin in der biologischen Stressreaktion deines Gehirns feststeckst.

In diesem Zustand kannst du nicht klar denken und dich nicht gut fühlen und deine Denkart und Handlungsweise sind auf operativer Ebene verseucht, weil du keine neuen Informationen verarbeiten kannst. Dadurch fühlst du dich so sehr überfordert, dass du aufgeben willst. Du hast dich von der Realität abgetrennt.

Wenn du nicht verstehen lernst, wie du eine emotionale Reaktion auflösen kannst (damit du dich ruhig fühlen und deine Gedanken leicht in eine andere Richtung lenken kannst), bleibst du zwischen negativen Gedanken und den durch diese Gedanken ausgelösten Emotionen hängen.

Emotionale Stabilität ist der Schlüssel, um Depressionen zu beenden

Wenn eine emotionale Reaktion ungelöst bleibt, fühlt es sich an, als ob du zwischen zwei Radiosendern hin- und herschalten und nur das Rauschen empfangen würdest. Dadurch fühlst du dich abgesondert, depressiv, isoliert und allein, weil du dich schwer damit tust, bedeutungsvoll mit anderen zu kommunizieren.

Unser Gehirn ist dafür gemacht, sich mit anderen zu verbinden, aber wir müssen dafür sorgen, dass wir seine vollen Fähigkeiten nutzen, damit wir nicht “offline” gehen, wenn wir uns emotional getriggert fühlen.

Wenn wir getriggert sind, spiegeln unsere Körpersprache, unsere Mimik und unser Tonfall eine Anspannung wider, was auf andere eine abstoßende Wirkung hat. Dadurch fühlen wir uns depressiv, isoliert und allein.

Wenn du dich im Gegensatz dazu emotional stabil fühlst, drücken deine Körpersprache und dein Tonfall dein ruhiges Auftreten und deinen Zustand des Wohlbefindens aus. Dies hat eine anziehende Wirkung auf andere, da ihr Gefühl der Sicherheit und des Wohlbefindens verstärkt wird und dadurch ihr Wunsch, mit dir Zeit zu verbringen.

Wie du Ängste, Depressionen und emotionale Überforderung lösen kannst

Deine emotionalen Reaktionen zu lösen bringt deinen Körper und Geist auf natürliche Weise in Einklang, sodass du zu inspirierter Tat geführt werden kannst.

Um Ängste, Depressionen und Überforderung vollständig zu lösen, ist es jedoch wichtig, dich mit Bindungsproblemen auseinanderzusetzen, die sonst weiter in deinen Geist eindringen und ihn kontaminieren würden.

Deine Fähigkeit zum Wohlfühlen in deinen Beziehungen zu verbessern erfordert es, deine Fähigkeiten in den folgenden Bereichen zu verbessern und zu verstehen:

  • Wie du emotionale Reaktionen auflöst und verhinderst, dass sie dich in eine negative Abwärtsspirale ziehen, wodurch du dich isoliert und unzulänglich fühlst.
  • Welche Verhaltensweisen du oft zeigst, die bei anderen Menschen emotionale Reaktionen auslösen.
  • Wie du mit dir selbst in Einklang bleibst, damit Zuversicht, inneren Frieden und Verbundenheit mit anderen zu fühlen zu deinem NORMALEN Zustand wird.
  • Wie Anziehung funktioniert, damit du zuversichtlich an Beziehungen zu anderen beteiligt sein und diese ausbauen kannst (ohne dich bedürftig oder kompromittiert zu fühlen).
  • Wie du sexuelle “Betriebsstörungen” lösen kannst, sodass du selbstbewusst in deiner Fähigkeit werden kannst, in einer liebevollen und intimen Beziehung zu befriedigen und dich befriedigt zu fühlen.